keine aktuellen Spieldaten gefunden!

Generalprobe:
Oliver Polak: Die"Jud süss-sauer Show"

Generalprobe:  
Oliver Polak: Die"Jud süss-sauer Show"
Das Buch ein Bestseller, die Lesereisen restlos ausverkauft: Oliver Polak, die Comedy-Überraschung des letzen Jahres, befindet sich auf der Überholspur. Jetzt schnürt Polak seinen Kapuzenpulli für sein Soloprogramm-Debüt: die „ Jud süss-sauer Show“

Polak, aufgewachsen in der einzigen jüdischen Familie im emsländischen Papenburg, beherrscht eine humoristische Disziplin, die für die Bundesrepublik Deutschland ein Novum markiert: jüdischen Humor – moralinfrei, feinsinnig und rabenschwarz pointiert. In seiner Show, die sich in einem rechtsfreien Raum zwischen StandUp, Show, Musik und Kindergeburtstag bewegt, geht Polak dorthin, wo es wehtut. Vor allem ihm selbst. Manchmal albern, aber immer tiefgründig: der Gegenentwurf zu Privatsender-Klamauk und bildungsbürgerlicher Betroffenheit.

Während seines backfrischen Soloprogramms wundert sich Polak, warum es bei McDonald’s noch keine Führerwochen gibt, er präsentiert das erste lebende Hakenkreuz, gibt den klassischen Entertainer in Udo-Jürgens-Manier oder spielt mit dem Publikum das „Judenspiel,“ bei dem die Zuschauer erraten müssen, welcher Prominente jüdisch und welcher „normal“ ist – zwischen Broadway und Emsland, politisch unkorrekt und weit jenseits der gängigen Humor-Regularien.

Aber: Oliver Polak gehört nicht zu den Menschen, die sich selbst loben. Er bevorzugt es, wenn das andere für ihn erledigen:

„Ein junger Mann aus dem Emsland mischt die deutsche Comedy-Szene auf“ (Der Spiegel)

„Er reißt Witze, die sich haarscharf an der Grenze des politisch Korrekten bewegen und Lacher provozieren, die dem Lachenden auch im Halse stecken bleiben könnten. Jüdischer Humor eben.“ (Frankfurter Rundschau)

„Das lustigste Buch dieser Herbst-Wintersaison.“ (EinsLive)

„Polak ist wohl der erste Vertreter der Quatsch-Comedy-Club-Generation, der das Jüdische auf Pointen abklopft.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Mit seinem überaus witzigen, erfrischend schamlosen ersten Buch kehrt ein wunderbar subversiver Geist in die deutsche Kleinkunstszene zurück.“ (Jüdische Zeitung)

„Polaks witzige Lektüre, deren blitzgescheite Pointen jeden aus den Socken hauen, vertreibt auch den nebeligsten November-Blues.“ (Focus)
www.oliverpolak.com
zurück zum Programmüberblick